Damit Ihr Content
durch die Decke geht
- aretis Text-Kreation & Content-Optimierung
Google optimierte Texte
Wir schreiben für Ihre Webseite neue, Google optimierte Texte. Diese Dienstleistung ist in unserem Angebot inklusive, wenn wir für Sie eine Webseite neu erstellen. Qualität ist uns wichtig: Wir nutzen KI bei der Texterstellung, redigieren aber jeden Text und passen ihn an die individuellen Inhalte an.
KI und ChatGPT nutzen?
Künstliche Intelligenz nutzen heute viele, um Texte zu schreiben – auch wir. Die Texte kommen meist hochgestochen daher und enthalten «Signalwörter», welche die KI auffällig oft verwendet und an denen man einen KI-Text sofort erkennt. Wir redigieren die Texte und entfernen Signalwörter.
Wir übernehmen die Content-Kreation
Genervt
wegen der Texte?
Das zeichnet uns aus
Nicht jede Webagentur schreibt oder redigiert Texte, geschrieben von Medienprofis.
Ihre Vorteile
Die optimieren Texte platzieren sich im Google Ranking und verkaufen Ihr Anbebot.
Wir helfen Ihnen
Wir korrigieren und ergänzen selbständig Ihre Texte bei der Website-Erstellung.
KI-Signalwörter
Wir erkennen KI geschriebene Texte – und löschen verdächtige Signalwörter.
Am Puls der digitalen Zeit
Wir schreiben Texte, die überzeugen
Ein guter SEO-Text
Optimiert für die Zielgruppe
SEO-Text für Ihre Website, den Blog oder Produktseiten wird für zwei Zielgruppen optimiert:
- für den menschlichen Leser
- für die Suchmaschine
Das Besucherverhalten wird von den Suchmaschinen getrackt. so ist es heute kein Problem mehr zu analysieren, welche SEO-Texte den Leser bei Laune halten. Suchmaschinen-Optimierung heisst deshalb: gute und verständliche Texte schreiben.
Wie viele Wörter?
Es gibt kurze Texte, die gut in den Suchmaschinen ranken. Und es gibt längere Texte, die vorne in den Suchergebnissen zu finden sind. Tendenziell ranken längere Texte besser.
Veröffentlichen Sie lange SEO Texte auf Ihrer Website, wenn die Inhalte dies hergeben. Verlängern Sie den Text nicht, indem Sie dieselben Inhalte ständig wiederholen.
Übersichtliche Information ist wichtig
Wir schreiben für Sie Texte, die für den menschlichen Leser interessant sind. Dies überzeugt nämlich auch die Suchmaschinen. Übersichtliche klare Information ist wichtig.
- Strukturierte Texte
- Zwischenüberschriften
- Text-Boxen mit Fotos
- Weiterführende Links
- Nachweisbare Verweise (Trust)
Zeitaufwändig
Selbst die Texte schreiben?
Vielleicht sind Sie als Unternehmer auch ein leidenschaftlicher Autor und möchten Ihre Gabe selbst für das Content Marketing einsetzen? Dann spricht nichts dagegen, wenn Sie die Texte für Ihren Internetauftritt auch selbst schreiben. Meist ist es aber für Unternehmer einfacher, die Texte schreiben zu lassen. Das spart Zeit und Kosten.
Redaktionsplan
Planen Sie Ihre Texte.
Struktur
Unterteilen Sie die Texte.
Key Features
Definieren zentraler Punkte.
Glaubwürdigkeit
Zitieren Sie Studien.
Linksetzung
Verweisen Sie auf Content.
FAQs
Beantworten Sie Fragen.
KI Künstliche Intelligenz verwenden?
KI-generierte Texte weisen viele verdächtige Signalwörter auf, welche gehäuft vorkommen. Daran und an der meist hochgestochenen Sprache erkennt man KI-Texte relativ schnell. Wir redigieren die Singalwörter heraus.
Wichtig bei Texten für Webseiten ist es, einen thematischen Kontext mit Relevanz zu einem Themengebiet herzustellen. Dann weiss die Suchmaschine auch, zu welchen Suchanfragen Ihre Webseite passt.
Leichte Handhabung
Welches CMS-System?
Wir empfehlen und verwenden WordPress. Mit dem CMS können Sie die Texte selbst leicht auf der Homepage veröffentlichen. Oder bereits erstellte Texte korrigieren.
Wordpress
So geht es
Redaxo
Klein und fein
Was bringt professionelle Content-Produktion im Vergleich zu selbstproduzierten Inhalten?
Professionell produzierter Content aus einer Hand bringt Unternehmen in der Regel zwei entscheidende Vorteile: bessere Ergebnisse und mehr Konstanz. Studien zeigen, dass Content Marketing im Schnitt dreimal mehr Leads generiert als klassische Outbound-Werbung. Und das bei rund 62 Prozent tieferen Kosten pro Lead, was gerade bei kleineren Firmen ein wichtiger Punkt ist.
Unternehmen, die Content-Produktion an spezialisierte Anbieter auslagern, veröffentlichen zudem im Schnitt dreimal konstanter als Unternehmen, die versuchen, alles intern selbst zu produzieren. Rund 84 Prozent der B2B-Unternehmen lagern zumindest einen Teil ihrer Content-Produktion aus. Der Grund liegt oft weniger in den reinen Produktionskosten als in Know-how und Ressourcen: Professionelle Anbieter verfügen über eingespielte Prozesse für Text, Foto, Video und Suchmaschinenoptimierung. Intern dagegen fehlen oft Zeit, Spezialwissen oder aktuelle Tools. Wir machen gerade bei Website-Projekten Kunden auf diese Kriterien aufmerksam, im Sinne eines durchdachten Zeitmanagements und um Verzögerungen zu vermeiden.
Der Return on Investment von professionellem Content Marketing liegt laut aktuellen Auswertungen bei durchschnittlich rund 5 Franken Ertrag pro investiertem Franken über einen Zeitraum von 12 Monaten oder mehr. Ergebnisse brauchen aber Zeit: Sie stellen sich meist erst nach mehreren Monaten kontinuierlicher Produktion ein. Für Unternehmen bedeutet das: Content-Produktion aus einer Hand ist selten die günstigste Einzelmassnahme, aber häufig die wirtschaftlichste Lösung über die Zeit betrachtet.
Fragen & Antworten (FAQ)
Wir beantworten an dieser Stelle wichtige generelle Fragen zum Thema Content-Produktion: Welche Formate eignen sich, wie läuft der Prozess ab und lässt sich die Wirkung von neuem Content messen?
Welche konkreten Business-Ziele lassen sich mit professionell produziertem Content aus einer Hand erreichen?
Professionell produzierter Content etwa durch eine spezialisierte Webagentur unterstützt vor allem drei Geschäftsziele:
- mehr qualifizierte Anfragen durch bessere Auffindbarkeit in Google und KI-Suchsystemen
- stärkere Markenwahrnehmung durch konsistente, hochwertige Inhalte auf allen Kanälen
- kürzere Verkaufszyklen, da viele Kundenfragen bereits im Vorfeld beantwortet werden.
Unternehmen mit aktivem Blog erzielen im Schnitt deutlich mehr monatliche Leads als Unternehmen ohne regelmässige Inhalte. Content wirkt damit sowohl auf die Sichtbarkeit als auch direkt auf den Verkaufsprozess.
Content-Produktion zahlt auf mehrere Geschäftsziele gleichzeitig ein, auch wenn der Effekt je nach Format unterschiedlich schnell sichtbar wird. Kurzfristig verbessert gut strukturierter, faktenbasierter Content die Sichtbarkeit in Google und zunehmend auch in KI-Antworten wie ChatGPT oder Perplexity. Die Folge: mehr qualifizierte Anfragen. Mittelfristig stärkt konsistenter, hochwertiger Content über Blog, Social Media und Website hinweg die Markenwahrnehmung als kompetenter Ansprechpartner im jeweiligen Fachgebiet. Langfristig zeigt sich der grösste Effekt oft im Verkaufsprozess selbst: Wenn häufige Fragen bereits auf der Website beantwortet sind, sinkt der Beratungsaufwand pro Anfrage, und Interessenten kommen informierter und entscheidungsbereiter in ein Erstgespräch.
Untersuchungen zeigen, dass Unternehmen mit regelmässiger Content-Produktion spürbar mehr Traffic und Leads generieren als Unternehmen ohne konsistente Veröffentlichung. Diese drei Effekte zusammen führen dazu, dass Firmen die Content-Produktion nicht als reine Marketingmassnahme, sondern als Investition in den gesamten Vertriebsprozess betrachten sollten.
Wie unterscheidet sich hochwertiger Agentur-Content von selbstproduzierten Inhalten in Bezug auf Conversion und Markenwirkung?
Hochwertiger Agentur-Content unterscheidet sich von selbstproduzierten Inhalten meist durch klarere Struktur, konsistente Tonalität und gezielte Ausrichtung auf Suchintentionen und Zielgruppen. Wo intern oft Zeitdruck zu unregelmässiger, uneinheitlicher Veröffentlichung führt, sorgt eine professionelle Produktion für einen durchgehenden roten Faden über alle Kanäle. Das wirkt sich direkt auf die Wahrnehmung aus: Konsistente, professionelle Inhalte schaffen mehr Vertrauen und werden von Suchmaschinen wie von KI-Systemen eher als verlässliche Quelle eingestuft.
Der Unterschied zeigt sich weniger in der grundsätzlichen Qualität einzelner Texte als in der Konsistenz über die Zeit. Selbstproduzierter Content entsteht in vielen Unternehmen «wenn Zeit bleibt». Die Folge: Veröffentlichungsfrequenz, Tonalität und Qualität schwanken. Professionelle Anbieter arbeiten dagegen mit festen Redaktionsplänen, klaren Briefings und wiederkehrenden Qualitätskontrollen. Das führt zu einer einheitlichen Markenstimme über Website, Blog und Social Media.
Diese Einheit wirkt sich messbar aus: Unternehmen, die regelmässig und strukturiert veröffentlichen, erzielen im Schnitt deutlich mehr Traffic als Unternehmen mit unregelmässiger Veröffentlichung. Auch für die Conversion spielt Kontinueität eine Rolle, da wiederkehrende Besucher eher Vertrauen aufbauen als Erstbesucher einer einmalig aktualisierten Seite.
Für die Markenwirkung kommt hinzu, dass professionell produzierte Inhalte mit hochwertiger Fotografie oder sauberem Video-Schnitt unbewusst auch auf die wahrgenommene Kompetenz und Grösse eines Unternehmens einzahlen, unabhängig vom eigentlichen Textinhalt.
Welche Content-Formate (Text, Foto, Video, Drohne) liefern für welche Branchen den höchsten Nutzen?
Der wirkungsvollste Content-Mix hängt stark von der Branche ab. Text- und Blogformate eignen sich besonders für beratungsintensive Branchen mit erklärungsbedürftigen Leistungen. Video-Content erzielt branchenübergreifend die höchste Interaktion (Kurzvideos gelten aktuell als besonders wirkungsvolles Format). Fotografie ist für alle Branchen mit sichtbarem Ergebnis zentral, etwa Bau, Gastronomie oder Handwerk. Drohnenaufnahmen eignen sich vor allem für Immobilien, Bauprojekte, Landwirtschaft oder Tourismus. Dort spielt Grösse und Umgebung eine Rolle.
Die Wahl des richtigen Formats sollte sich daran orientieren, wie Kunden eine Kaufentscheidung typischerweise treffen. In beratungsintensiven Branchen wie Recht, Beratung oder IT-Dienstleistungen überzeugen ausführliche, faktenbasierte Texte und FAQ-Inhalte. Der Grund: Interessenten recherchieren vor einem Erstgespräch selbst und bauen Vertrauen durch fundiertes Fachwissen auf. Bei der Agentur sollten Fotoshootings, Videodrehs und Drohnen für professionelle Projekte verfügbar sein.
In Fachkreisen weiss man:
- Video-Content, insbesondere kurze Formate, erzielt branchenübergreifend die höchste Interaktionsrate. Er eignet sich besonders für Themen, die sich visuell oder emotional erklären lassen. Beispiele sind Handwerksprozesse, Teamvorstellungen oder Kundenreferenzen.
- Professionelle Fotografie ist praktisch für jede Branche mit sichtbarem Ergebnis unverzichtbar, da Besucher oder Betrachter Bildqualität unbewusst als Qualitätsindikator für das gesamte Unternehmen wahrnehmen.
- Drohnenaufnahmen entfalten ihren Mehrwert vor allem dort, wo Grösse, Lage oder Umgebung Teil des Verkaufsarguments sind. So zum Beispiel bei Immobilien, grösseren Bauprojekten, Hotellerie oder landwirtschaftlichen Betrieben.
In der Praxis erzielt meist eine Kombination mehrerer Formate den besten Effekt, da man unterschiedliche Zielgruppen ansprechen und keine verpassen möchte.
Wie läuft ein professioneller Content-Produktionsprozess von der Strategie bis zur Auslieferung typischerweise ab?
Ein professioneller Content-Produktionsprozess beginnt mit einer Strategiephase: Als Webagentur legen wir Zielgruppen, Themen und Kanäle fest. Es folgt die Redaktionsplanung mit konkreten Themen und Terminen. Danach: Recherche und Erstellung von Text, Bild oder Video, eine interne Qualitätskontrolle sowie Freigabedurch den Kunden. Die Veröffentlichung auf den vereinbarten Kanälen wird häufig ergänzt durch eine Erfolgsmessung und Anpassung der Strategie für die Folgeperiode.
Ein strukturierter Produktionsprozess lässt sich in der Regel in fünf Phasen unterteilen. Zunächst wird in einer Strategiephase geklärt, welche Zielgruppen erreicht, welche Themen besetzt und welche Kanäle bespielt werden sollen. Wichtig: Dies sollte sich an den tatsächlichen Fragen der Zielgruppe orientieren und nicht nur an internen Wunschthemen.
Darauf folgt eine Redaktionsplanung mit konkretem Themenkalender, der Veröffentlichungsfrequenz und Verantwortlichkeiten festlegt. In der Produktionsphase entstehen Texte, Fotos oder Videos nach vorab definierten Briefings, oft ergänzt durch Interviews oder Vor-Ort-Termine beim Kunden.
Vor der Veröffentlichung durchläuft jeder Inhalt eine interne Qualitätskontrolle sowie eine Freigaberunde, in der der Kunde fachliche Richtigkeit bestätigt. Nach der Veröffentlichung wird die Leistung anhand von Kennzahlen wie Zugriffen, Verweildauer oder Anfragen ausgewertet. Daraus lassen sich Anpassungen für die nächste Periode ableiten. Dieser zyklische Prozess unterscheidet professionelle Content-Produktion von einmaligen, unzusammenhängenden Einzelaufträgen.
Welche technischen und kreativen Voraussetzungen sollten Unternehmen für gute Content-Ergebnisse mitbringen?
Für gute Content-Ergebnisse sollten Unternehmen vor allem internes Fachwissen zur Verfügung stellen: eine Ansprechperson, die fachliche Fragen zeitnah beantwortet. Zugang zu Referenzprojekten, Kundenstimmen oder Fallbeispielen. Sowie eine klare Vorstellung der eigenen Positionierung. Technisch braucht es einen funktionierenden Zugang zur Website oder den relevanten Kanälen sowie gegebenenfalls Bildmaterial in ausreichender Qualität. Kreativ hilft eine grundsätzliche Offenheit für neue Formate wie Video oder strukturierte FAQ-Inhalte.
Die Qualität von extern produziertem Content hängt davon ab, wie gut ein Unternehmen sein eigenes Fachwissen für uns als produzierende Webagentur zugänglich macht. Entscheidend ist eine feste Ansprechperson, die fachliche Rückfragen innerhalb weniger Tage beantworten kann. Denn: Verzögerungen bei der Freigabe sind der häufigste Grund für ins Stocken geratene Content-Projekte. Und für die Fertigstellung der Webseite.
Hilfreich ist zudem eine Sammlung bestehender Materialien. Beispielsweise frühere Projekte, Kundenaussagen, interne Präsentationen oder Zahlen. Daraus lassen sich glaubwürdige, faktenbasierte Inhalte ableiten. Technisch sollte ein Unternehmen sicherstellen, dass die eigene Website oder die genutzten Kanäle zugänglich und aktuell sind, damit wir neue Inhalte ohne Verzögerung veröffentlichen können.
Auf kreativer Seite lohnt sich Offenheit gegenüber Formaten, die über klassische Texte hinausgehen, etwa kurze Video-Statements oder strukturierte Frage-Antwort-Blöcke. Diese Formate erzielen nachweislich höhere Interaktion. Unternehmen, die diese Voraussetzungen schaffen, verkürzen Produktionszeiten und erhöhen gleichzeitig die inhaltliche Qualität der Ergebnisse.
Wie lässt sich der Erfolg von produziertem Content messen und laufend optimieren?
Der Erfolg von Content lässt sich anhand mehrerer Kennzahlen messen: Sichtbarkeit (Rankings, Impressionen, Zitationen in KI-Antworten), Engagement (Verweildauer, Absprungrate, Interaktionen) und direkte Geschäftswirkung (Anfragen, Leads, Terminbuchungen). Regelmässige Auswertungen zeigen, welche Themen und Formate am besten funktionieren. So können wir die Redaktionsplanung laufend anpassen. Wichtig ist ein realistischer Zeithorizont: Organische Effekte zeigen sich meist erst nach mehreren Monaten kontinuierlicher Veröffentlichung.
Eine belastbare Erfolgsmessung kombiniert mehrere Ebenen. Auf der Sichtbarkeitsebene zeigen Suchmaschinen-Rankings, organischer Traffic und zunehmend auch Zitationen in KI-Antworten, ob interessierte Web-User Inhalte überhaupt finden.
Auf der Engagement-Ebene geben Verweildauer, Absprungrate und Interaktionen Aufschluss darüber, ob die Menschen da draussen Inhalte tatsächlich lesen und als relevant empfinden. Am wichtigsten für Unternehmen ist jedoch die geschäftliche Wirkung: Wie viele qualifizierte Anfragen, Terminbuchungen oder Verkäufe lassen sich direkt auf bestimmte Inhalte zurückführen.
Eine strukturierte Conversion-Messung ordnet jeden veröffentlichten Inhalt diesen drei Ebenen zu und vergleicht die Ergebnisse über die Zeit, um Muster zu erkennen. Beispiel: bestimmte Themen oder Formate erzeugen systematisch mehr Anfragen als andere. Da organische Effekte meist erst nach mehreren Monaten kontinuierlicher Veröffentlichung ihre volle Wirkung entfalten, sollte die Erfolgsmessung nicht nach einzelnen Beiträgen, sondern über Quartale hinweg erfolgen. Diese Daten bilden die Grundlage, um die Redaktionsplanung gezielt auf die wirksamsten Themen und Formate auszurichten.
Welche Content-Strategien funktionieren 2027 besonders gut für KI-Suchmaschinen und AI Overviews?
Für KI-Suchmaschinen und AI Overviews funktionieren 2027 vor allem klar strukturierte Inhalte mit direkten Antworten, kurzen Absätzen, Aufzählungen und belegten Zahlen. Inhalte sollten komplexe Themen in konkrete Teilfragen gliedern, da KI-Systeme Nutzerfragen intern in solche Teilfragen zerlegen und für jede die klarste Quelle suchen. Auch Aktualität zählt: Ein grosser Teil der in KI-Antworten zitierten Inhalte ist erst wenige Wochen alt. Regelmässige Aktualisierung bestehender Inhalte ist deshalb ebenso wichtig wie neue Beiträge.
KI-Systeme wie ChatGPT oder Google AI Overview funktionieren fundamental anders als klassische Suchmaschinen: Sie zerlegen komplexe Nutzerfragen in mehrere Teilfragen und suchen für jede die klarste, am besten belegte Antwort. Inhalte, die dieses Muster berücksichtigen werden nachweislich häufiger zitiert. Die bedeutet: Ein Hauptthema sollte in klar benannte Unterfragen mit jeweils eigenständiger, kurzer Antwort gegliedert werden.
Auswertungen zeigen, dass Inhalte mit strukturierten Listen, Zitaten und Statistiken eine 30 bis 40 Prozent höhere Sichtbarkeit in KI-Antworten erreichen als unstrukturierter Fliesstext. Ebenso wichtig ist Aktualität: Rund die Hälfte der in KI-Antworten zitierten Inhalte ist weniger als 13 Wochen alt, was bestehende Inhalte ohne regelmässige Aktualisierung zunehmend unsichtbar macht.
Für die Content-Strategie 2027 bedeutet das eine Verschiebung weg von langen, einmaligen Blogartikeln hin zu klar strukturierten, in Themencluster gegliederten Inhalten, die regelmässig mit neuen Zahlen und Beispielen aktualisiert werden. Das Ganze ergänzt durch sichtbare Aktualisierungsdaten, die sowohl Lesern als auch KI-Systemen signalisieren, dass die Information aktuell ist.
Wie schnell sind nach Start eines Content-Projekts erste Ergebnisse realistisch zu erwarten?
Erste sichtbare Ergebnisse aus professioneller Content-Produktion zeigen sich meist nach acht bis zwölf Wochen kontinuierlicher Veröffentlichung. Dazu zählen etwa steigender Traffic oder erste Anfragen über neue Inhalte. Die volle organische Wirkung, insbesondere bei Suchmaschinen-Rankings, entfaltet sich häufig erst nach zwölf bis vierundzwanzig Monaten. Unternehmen, die schnelle Resultate erwarten, sollten Content-Produktion deshalb als mittelfristige Investition planen und nicht als kurzfristige Werbemassnahme.
Die Erwartungshaltung an Content-Produktion sollte sich am tatsächlichen zeitlichen Verlauf orientieren, nicht an kurzfristigen Werbekampagnen. In den ersten Wochen entstehen zunächst Grundlagen:
- Strategie, Themenplanung und erste veröffentlichte Inhalte.
- Erste messbare Effekte (steigende Zugriffszahlen oder vereinzelte Anfragen über neue Seiten) zeigen sich häufig nach acht bis zwölf Wochen regelmässiger Veröffentlichung.
- Die volle organische Wirkung entfaltet sich jedoch deutlich später: Auswertungen zeigen, dass einzelne Inhalte ihren Traffic-Höhepunkt oft erst zwölf bis vierundzwanzig Monate nach Veröffentlichung erreichen. Der Grund: Suchmaschinen und zunehmend auch KI-Systeme brauchen Zeit, um Inhalte als verlässliche, wiederholt bestätigte Quelle einzustufen.
Dieser verzögerte Effekt ist einer der Hauptgründe, warum viele Unternehmen Content-Produktion vorschnell abbrechen, bevor sich der Erfolg zeigt. Realistische Projektplanung sieht deshalb einen Zeithorizont von mindestens sechs bis zwölf Monaten kontinuierlicher Produktion vor. Wir empfehlen, diese mit einer laufenden Erfolgsmessung zu kombinieren, um frühzeitig zu erkennen, welche Themen bereits funktionieren.
Logisch & prägnant
In die Programmierung eingebunden
Struktur
Ein überzeugender Webtext ist logisch aufgebaut, nutzt klare Überschriften und kurze Absätze. Bullet Points und Hervorhebungen erleichtern die Lesbarkeit. Die wichtigsten Informationen stehen am Anfang, gefolgt von Details.
Sprache
Texte sollten einfach, prägnant und ohne Fachjargon geschrieben sein. Direkt an die Zielgruppe gerichtet, erzeugen sie Vertrauen und Interesse. Aktive Sprache und eine freundliche Tonalität machen den Inhalt lebendig und überzeugend.
Call-to-Action
Ein guter Webtext leitet Besucher gezielt zur Handlung. Klare Call-to-Actions wie «Jetzt anfragen» motivieren zur Interaktion. Sie sollten gut sichtbar platziert sein. Links zu Social Media fördern das Conversion-Verhalten.
Schritte der Zusammenarbeit
1
Briefing
Sie nennen uns Ihre Anforderungen.
2
Recherche
Wir suchen zur Thematik passenden Input.
3
Text-Kreation
Wir schreiben die Texte abgestimmt auf die Webseite.
4
Korrektur
Sie korrigieren die Texte – und wir bauen sie ein.
Texte & Content
Kundenstimmen
Andrea Sprankel
VR-Vizepräsidentin
Brian Spichtig
Inhaber
Patrick Wyss
Geschäftsführer
Sylvia Holenstein
Inhaberin